Nachrichten 1. Halbj. 2019





Beim Proben des Bühnenaufmarschs stören die Farbtöpfe und sonstigen Requisiten der Bühnenmaler die junge Garde der Musketiere kaum. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress

Farb- und Pinsel AG wieder aktiv

Das Bühnenbild des KV „Löstige Bröder“ ist wieder ein tolles Kunstwerk – Im Vorfeld der Kostümsitzung am 19. Januar wird über neue Tollitäten gerätselt – Garden sind im Probenstress

Kall – Mit dem Kartenvorverkauf ist der Karnevalsverein „Löstige Bröder“ direkt nach dem Jahreswechsel in die Session gestartet. Und auch in der Bürgerhalle, wo am Samstag, 19. Januar, um 20 Uhr die große Proklamationssitzung über die Bühne geht, herrscht seit einigen Tagen bereits ein emsiges Treiben.

Die Tanz- und Showgarden, das Männerballett und die kleine Garde „Musketiere“ holen sich bei den finalen Trainings den letzten Schliff, denn sie sind ein Teil des Sitzungsprogramms, das Literat Ralph Drehsen und Sitzungspräsident Patrick Züll am Samstagabend präsentieren. In Kall ist man gespannt, welche Tollitäten während der Sitzung von Bürgermeister Hermann-Josef Esser auf den Narrenthron gehoben werden. Ob es ein Prinzenpaar, eine Prinzessin oder gar ein Dreigestirn sein wird, bleibt bis zum Saaleinmarsch des oder der Regenten streng geheim.

Die letzten Tage vor der großen Prinzenproklamation hat das Licht in der Bürgerhalle fast allabendlich gebrannt. Die Mannschaft der Bühnenbauer trat schon früh in Aktion, um der legendären „Farb- und Pinsel-AG“ beste Voraussetzungen für das Malen des Bühnenbildes zu schaffen.

„Aus der Fahrenbach der Ruf erschallt, Räuber sind im Kaller Wald“ lautet das diesjährige Sessionsmotto, das die Bühnenmaler in vielen Arbeitsstunden durch ein kunstvolles Hintergrundmotiv umgesetzt haben. Entworfen wurde das Bühnenbild von dem Kaller Vereinsmitglied Rolf Esser. Umgesetzt wurde das bunte Kunstwerk von einer bunt gemischten Gruppe jüngerer und älterer Mitglieder.

Alte Hasen wir Renate Schüttler, Jaqueline Drehsen, Karin Larres, Claudia Krause, Uwe Walber und Udo Schmidt freuten sich in diesem Jahr über den Mal-Nachwuchs Lara Blatt, Jonas Drehsen, Elena Friedrichs und Jasmin Johanns, sodass die vereinseigene Farb- und Pinsel-AG sich keine Sorgen um die Zukunft machen muss.

Übungsfleiß zeigt derweil auch die junge Garde der „Musketiere“, die mit ihrem Trainer Ralf Sauerbier in der Bürgerhalle den Saaleinmarsch und Zackigkeit für die Kindersitzung am 27. Januar üben. Standartenträger und Kommandant Maxi Brucker und die Gardisten Maik Larres, Robin Sträußl, Paul Hrziwnak, Nils Ruthenbeck und Robin Walker hören in dieser Session auf das Kommando ihres Trainers.

„Auf der Bühne gebt ihr richtig Gas, da müssen die Tische wackeln“, trichtert Sauerbier den jungen Gardisten ein, die von Uwe Walber und Markus Walker betreut werden. Beim Proben des Bühnenaufmarschs stören dann die Farbtöpfe und sonstigen Requisiten der Bühnenmaler kaum.

Für die Proklamationssitzung am 19. Januar gibt es noch einige Restkarten, die bei Optik Kohl im Rewe-Center erworben werden können.

pp/Agentur ProfiPress


Mitglieder der neuen Provinzleitung der Salvatorianer sind auch die Steinfelder Patres Lambertus Schildt (2.v.l., Provinzökomom) und Paul Cyrys (r., Konsultor) sowie die ehemaligen Steinfelder Patres Heribert Kerschgens (3.v.r) und Michael Overmann (2.v.r.). Foto: Salvatorianer Deutschland/pp/Agentur ProfiPress

Patres Lambertus und Paul in Leitung wiedergewählt

Zwölftes Provinzkapitel der Salvatorianer im Kloster Steinfeld – Pater Hubert Veeser geht in dritte Amtszeit als Provinzial – Auch zwei ehemalige Steinfelder Patres gehören zur Leitung

Kall-Steinfeld – Auf dem zwölften Provinzkapitel der Salvatorianer wurde Pater Hubert Veeser erneut zum Provinzial der Deutschen Provinz der gewählt. Dazu gehören auch die beiden Steinfelder Patres Lambertus Schildt, der in seinem Amt als Provinzökonom bestätigt wurde, und Paul Cyrys, der weiterhin als Konsultor das Leitungsgremium ergänzt. Auch die beiden ehemaligen Steinfelder Patres Heribert Kerschgens und Michael Overmann gehören der Provinzleitung an.

Zum Kapitel der deutschen Ordensgemeinschaft der Salvatorianer waren in der ersten Januarwoche 19 Mitglieder der Provinz nach Steinfeld gereist. Neben zahlreichen Zukunftsfragen stand auch die Wahl der neuen Provinzleitung auf dem Plan. Der 58-jährige Pater Hubert Veeser, der seit 2012 der Gemeinschaft als Provinzial vorsteht, wurde dabei mit der notwendigen Zweidrittelmehrheit für eine dritte Amtsperiode in seinem Amt bestätigt.

Der gebürtige Oberschwabe aus Kisslegg im Allgäu führte die deutsche Provinz in den vergangenen zwei Amtsperioden auch durch schwierige Phasen. Wie in vielen anderen Ordensgemeinschaften auch, galt es unter anderem mit dem schwindenden Nachwuchs umzugehen. Der Mangel an jungen Mitbrüdern erforderte zahlreiche Umstrukturierungen, darunter auch die Aufgabe von Niederlassungen in Deutschland. Die Auflösung dieser Standorte wird auch in den kommenden drei Jahren die Arbeit der Ordensleitung mitbestimmen.

Zugleich aber möchte Pater Hubert Veeser in den kommenden Monaten neue Schwerpunkte setzen: „Das Kapitel hat uns den Auftrag gegeben, uns auch wieder verstärkt dem Thema der Gemeinschaft und des geistlichen Lebens zuzuwenden. Es soll uns vor allem auch darum gehen, die Spiritualität unseres Ordensgründers Pater Franziskus Jordan neu zu fördern.“

Neben dem Provinzial wurden Pater Heribert Kerschgens (Berlin, früher Leiter des Hermann-Josef-Kollegs Steinfeld) als Provinzvikar, Pater Lambertus Schildt (Geschäftsführer des Klosters Steinfeld) als Provinzökonom und Pater Michael Overmann (früher Präfekt im Internat in Steinfeld) als Provinzsekretär erneut in ihren Ämtern bestätigt. Pater Friedrich Emde (Bad Wurzach) ist neuer Konsultor des Leitungsgremiums. Weitere Konsultoren sind Pater Wolfgang Sütterlin (Lochau) und Pater Paul Cyrys (Steinfeld). Sitz der Provinzleitung ist das salvatorianische Zentrum in München-Laim.

pp/Agentur ProfiPress

Uwe Schubinski (v.l.), Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Gaststätte Gier, Schriftführer Reiner Züll, der zweite Vorsitzende Ralf Schumacher und Kassierer Berthold Jansen präsentierten das Kulturprogramm 2019. Foto: Michael Nielen/Wochenspiegel Schleiden/pp/Agentur ProfiPress

Sechsmal Kultur in der Gaststätte Gier

Verein zum Erhalt der Gaststätte stellte das Programm für das Jahr 2019 vor – Saal war 2018 80-mal gebucht worden

Kall – Das Kulturprogramm in der Gaststätte Gier in Kall schlägt ein. Denn die Anfragen von Künstlern, die im Saal der Gaststätte auftreten wollen, häufen sich. Da verwundert es, dass der Verein zum Erhalt der Gaststätte Gier für dieses Jahr nur sechs Veranstaltungen geplant hat. „Unser Ansinnen ist es, den Saal und die Gaststätte für die Kaller Bevölkerung zu erhalten“, erzählt Uwe Schubinski, Vorsitzender des Vereins. Im vergangenen Jahr sei alleine der Saal rund 80 Mal gebucht worden – „für Kommunionsfeste, Familienfeiern oder auch für die Kaffeetafel nach einer Beerdigung“, berichtet Schubinskis Stellvertreter Ralf Schumacher.

Und weil für solche Zwecke Kapazitäten freigehalten werden müssen, beschränkt sich der Verein beim Kulturprogramm auf eben nur sechs Veranstaltungen, die immer an einem Samstag um 20 Uhr stattfinden. Das Programm ist hochkarätig und vielseitig. „Es wird auch das ein oder andere Wiedersehen mit einigen Künstlern geben, die jedoch neue Programme präsentieren“, erzählt Schubinski und verweist als Beispiel auf Gerd Köster. Für seinen Auftritt im Premierenjahr 2018 war das Interesse so groß, dass längst nicht jeder Interessent eine Karte erhielt.

Den Auftakt machen am 30. März Katia Franke und Marcel Höfs mit dem Programm „Herz und Heimat für 3 Groschen“, in dem die Moderatorin und der Schauspieler aus Groschenromanen vorlesen. Am 6. April ist das Joscho-Stephan-Quartett zu Gast. Die Musiker präsentieren unter dem Stichwort „Swinging Strings“ Gypsy-Swing. Gerd Köster, Frank Hocker und Helmut Krumminga kommen am 15. Juni mit dem neuen Programm „Wupp“. Auf der Setliste stehen neben eigenen Songs auch eingekölschte Coverversionen der Lieblingskünstler des Trios.

Weltmusik mit der Band Los Vecinos steht am 28. September im Kalender. Blues und Rock sind am 19. Oktober im Mittelpunkt, wenn die Band Kozmic Blue zu Gast ist. „Chille in Kölle“ heißt es am 9. November, Wilhelm Geschwind und Susanne Riemer präsentieren ein Mundart-Konzert.

„Die Resonanz auf unser Kulturprogramm war einfach klasse“, sagte Uwe Schubinski und blickt auf das Premierenjahr zurück. Der Verein existiert seit 2015, doch erst für das vergangene Jahr wurde erstmals ein Kulturprogramm auf die Beine gestellt. Die Rückmeldungen waren positiv. „Wir besitzen in Künstlerkreisen offensichtlich bereits einen guten Ruf“, sagt Schriftführer Reiner Züll schmunzelnd.

Tickets können ab sofort unter geschützte E-Mail-Adresse als Grafik reserviert werden.

pp/Agentur Profipress


Mit Hausunterricht, hier geleitet durch einen deutschen „Missionar auf Zeit“, sollen Kinder auf die Elementarschule vorbereitet werden. Foto: Heinrich Latz/pp/Agentur ProfiPress

Schulcontainer in Manila finanziert

Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld spendet 12.500 Euro an Hilfsorganisation „Puso Sa Puso“ – Schulunterricht für Slum-Kinder in philippinischer Hauptstadt

Kall-Steinfeld – 12.500 Euro – diese stolze Summe spendete das Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld kurz vor Weihnachten an die Hilfsorganisation der Salvatorianer „Puso Sa Puso“ auf den Philippinen. „Das sind wundervolle Nachrichten und ein wundervolles Weihnachtsgeschenk“, schrieb die Projektkoordinatorin Schwester Frances Mangabat von den Salvatorianer-Schwestern an Schulleiter Thomas Frauenkron.

Die außergewöhnlich hohe Spendensumme haben die Schüler im wahrsten Sinne des Wortes erlaufen. Am Hermann-Josef-Tag am 14. Mai lauschten sie nämlich nicht nur den Worten des fernsehbekannten Tierfilmers Andreas Kieling, sondern nahmen auch am Klostermauerlauf teil. Dabei handelt es sich um einen Sponsorenlauf. Die Schüler müssen vorher Paten finden, die pro gelaufenen Kilometer einen bestimmten Betrag spenden. „Trotz der schlechten Wetterbedingungen war am Ende des Tages wieder eine erstaunliche Kilometerzahl beim Klostermauerlauf zusammengekommen“, schreibt Schülerin Jana Geschwind auf der Homepage der Schule.

Mit dem Geld werden soziale Projekte der Salvatorianer unterstützt. Dieses Jahr waren die „Salvatorianer Weltweit“ an das Hermann-Josef-Kolleg herangetreten und baten um Berücksichtigung für ein Projekt in der philippinischen Hauptstadt Manila. Für das Lernzentrum in Parola, einem Slum in Manila, in dem mehr als 60.000 Menschen leben, davon die Hälfte Kinder, soll ein zweiter Schulcontainer errichtet werden. Die 12.500 Euro des Hermann-Josef-Kollegs ermöglichen dies.

Für das Steinfelder Gymnasium ist das Projekt von besonderem Interesse, denn der ehemalige Schulleiter Pater Hermann Preußner ist seit vielen Jahren in Manila aktiv. In dem Lernzentrum wird mittellosen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit gegeben, einen Schulabschluss zu erhalten. „Ich finde die Maßnahme beeindruckend“, meint Schulleiter Thomas Frauenkron.

„Puso Sa Puso“ ermöglicht es seit 2010, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene nach einem bestimmten, eigentlich für Schulabbrecher konzipierten Programm, die Primär- und Sekundarschule nachholen können. Jedes Jahr werden 220 bis 250 Mädchen und Jungen aufgenommen. Die Abschlussquote lag zuletzt bei 98 Prozent.

Die Maßnahmen finden in einem Container statt. Wegen stark steigender Schülerzahlen und weiteren Programmen musste die Hilfsorganisation einen Raum anmieten, der wegen stark gestiegener Mietpreise aber nicht gehalten werden konnte. Deshalb soll der zweite Container angeschafft werden, für den das Hermann-Josef-Kolleg gespendet hat.

Seit 1996 sind die Salvatorianer in Manila vertreten und leiten dort zahlreiche soziale Projekte. Besonderes Augenmerk legt der Orden darauf, Kindern aus den Slums einen Ausweg aus der Armut durch Bildung zu bieten. Die Kinder in den Slums brechen häufig die Schule ab und durchsuchen mit ihren Familien zwölf bis 16 Stunden täglich die Mülldeponien nach Verwertbarem, um Geld zu verdienen.

pp/Agentur ProfiPress


Welche wichtigen Bausteine bei der Erhaltung und Wiederherstellung des eigenen Wohlbefindens eine Rolle spielen, erfährt man bei den ersten Gesundheitstagen der Dienstleistungsgenossenschaft (DLG) Eifel vom 14. bis 16. Januar. Foto: DRK/pp/Agentur ProfiPress

Eifel nimmt Gesundheit in den Blick

Aktionstage vom 14. bis 16. Januar im Mechernicher Rathaus, Euskirchener Rotkreuzzentrum und Kaller Gemeindezentrum – Veranstalter ist die Dienstleistungsgenossenschaft (DLG) Eifel in Zusammenarbeit mit den Kommunen Kall und Mechernich und dem Roten Kreuz - Workshops, Vorträge und Mitmach-Aktionen – Im Fokus stehen der gesunde Rücken, aber auch das Geheimnis jugendlicher Gelenkmobilität und stoffwechselbedingte Ursachen von Erschöpfung

Kreis Euskirchen/Eifel - Etwas für die Gesundheit tun? Das geht gerade im Alltag von Arbeitnehmern leicht unter. Dabei ist es gar nicht so schwer. Man kann sogar am Arbeitsplatz Übungen machen und Fehlhaltungen vermeiden.

Welche wichtigen Bausteine bei der Erhaltung und Wiederherstellung des eigenen Wohlbefindens eine Rolle spielen, erfährt man bei den ersten Gesundheitstagen im Kreis Euskirchen vom 14. bis 16. Januar im Mechernicher Rathaus, Euskirchener Rotkreuzzentrum und Kaller Gemeindezentrum.

Gesunde Region Eifel

Eingeladen sind Beschäftigte aus den Mitgliedsunternehmen der Dienstleistungsgenossenschaft Eifel (DLG), aber auch andere Interessierte können sich anmelden und teilnehmen: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik. Weitere Informationen bei Dr. Katharina Hoß, Telefon 0151/15 55 77 62.

Schwerpunkthema im Mechernicher Rathaus (Bergstraße 1) ist am Mittwoch, 16. Januar, von 15 bis 16.30 Uhr der gesunde Rücken. In Euskirchen (Rotkreuzzentrum Jülicher Ring 32b), erfahren die Zuhörer am Montag, 14. Januar, ebenfalls von 15 bis 16.30 Uhr Wissenswertes über den sicheren und gesunden Umgang mit Medikamenten und deren Nebenwirkungen.

In Kall (Gemeindezentrum, Aachener Straße 49) lernen sie am Dienstag, 15. Januar, zur gleichen Zeit die körperlichen oder stoffwechselbedingten Ursachen von Erschöpfung, Burnout und Depression kennen - und wie man vorbeugen kann oder was im Fall des Falles zu tun ist, um schnell wieder gesund zu werden.

Die DLG betreibt mit einem von der Bundesregierung geförderten Projekt „Gesunde Region Eifel“ zunächst in den nächsten beiden Jahren umfangreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement für die Beschäftigten ihrer Mitgliederfirmen, aber auch für die ganze Region Eifel. Arbeitnehmer der Mitgliedsfirmen nehmen kostenlos teil, andere Interessenten zahlen für die hochwertigen Angebote 25 Euro Teilnahmegebühr.

„Nutzen Sie diese Gelegenheit zur persönlichen gesundheitlichen Auffrischung und erfahren Sie viel Neues zum Thema Gesundheit und Kraftreserven!“, wirbt die Projektmanagerin Agnes Voerste für die Veranstaltung, die die DLG erstmals durchführt.

Je nach Veranstaltungsort werden verschiedene Vorträge und Workshops sowie Mit-Mach-Aktivitäten zu wichtigen gesundheitlichen Fragen angeboten. Es geht um Trainingsmöglichkeiten, psychische Widerstandsfähigkeit, „Resilienztraining“, das Geheimnis „Jugendlicher Gelenkmobilität“ und den damit verbundenen sechs größten Irrtümern in Sachen „Gelenk- und Rückenbeweglichkeit“. Zusätzlich werden Vorträge von Fachleuten angeboten.

„Check-ups“ inklusive

An allen drei Standorten gibt es zudem „Check-ups“. In Euskirchen bietet die BARMER von 13 bis 17.30 Uhr einen Balance-Check an, der die Bandbreite der Herzfrequenz (Herzratenvariabilität) testet und damit einiges über die Fitness des Organs verrät. Die Teilnehmer in Kall und Mechernich können ihren allgemeinen Gesundheitszustand zwischen 13 und 17 Uhr von der AOK checken lassen. Mit dem Qiu-Gruppentraining wird dort zudem noch die individuelle Entspannungsfähigkeit überprüft.

Referenten der Gesundheitstage sind Dipl. Sportwissenschaftler Mario Davidi (aktivpark Hannes), Dr. Katharina Hoß (Beratung im Gesundheitsmanagement), Dipl. Psychologe Mona Lohr (Eudemos), Ute Michaelis, (DRK Euskirchen), Dipl. Sportlehrer Reiner Nottelmann (Sportwelt Schäfer), Petra Vossen (BARMER) und Anita Zilliken (BFG-Institut).

pp/Agentur ProfiPress


Bücherei geschlossen

Schließungszeiten der Gemeindebücherei Kall während der Ferien und neue Öffnungszeiten der Kaller Bibliothek ab 2019

In der Zeit vom 24.12.2018 bis zum 11.01.2019 bleibt die Gemeindebücherei Kall geschlossen.

Ab dem 14.01.2019 öffnet die Kaller Bibliothek ihre Pforten in den neuen Räumlichkeiten im Haus der Begegnung - hinter dem Rathaus.

 

Bibliothek der Gemeinde Kall

Bahnhofstr. 11

53925 Kall

Tel. 02441/ 779552

Fax. 02441/779503

E-Mail: geschützte E-Mail-Adresse als Grafik

http://www.gemeindebuecherei-kall.de

 

Öffnungszeiten ab Januar 2019:

montags                                            15 bis 19.30 Uhr

dienstags                                          9 bis 12.00 Uhr

mittwochs                                        9 bis 12.00 Uhr

donnerstags                                    15 bis 19.30 Uhr

freitags                                              9 bis 12.00 Uhr

samstags                                          10 bis 14.00 Uhr

 

Bitte bereits vormerken: Große Eröffnung am 01.02.2019

Herzliche Einladung an alle Nutzer/Innen und Interessierten!

Das Team der Kaller Bibliothek freut sich auf viele Besucher/Innen!

 
Mit Hausunterricht, hier geleitet durch einen deutschen „Missionar auf Zeit“, sollen Kinder auf die Elementarschule vorbereitet werden. Foto: Heinrich Latz/pp/Agentur ProfiPress

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